SRG SSR idée suisse News 2010

30.08.2010: Abteilungsleiterinnen und -leiter von SRF ernannt

SRG SSR: zurück zu ausgeglichener Rechnung Am 1. Januar 2011 nimmt das im Rahmen der Konvergenz zusammengeführte Unternehmen Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) seinen Betrieb auf. Der Verwaltungsrat der SRG SSR hat heute auf Antrag des Regionalvorstands der SRG Deutschschweiz (SRG.D) fünf Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt. Zudem hat der Verwaltungsrat ein weiteres Sparpaket in der Höhe von 20 Mio. Franken beschlossen. Der Bundesrat anerkennt den Finanzbedarf weitgehend und erwartet, dass die SRG SSR den bestehenden Service-public-Auftrag erfüllt. Die bundesrätliche Bestätigung ermöglicht es, das Angebot ohne Abbau konzessionierter Programme weiterzuführen. Von 2011 bis 2014 soll die SRG SSR insgesamt wieder ausgeglichene Rechnungen ausweisen.
Auf Antrag des Regionalvorstands der SRG.D hat heute der nationale Verwaltungsrat folgende Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt: Hansruedi Schoch, Abteilung Programme; Nathalie Wappler, Abteilung Kultur; Urs Leutert, Abteilung Sport; Diego Yanez, Chefredaktor TV und Lis Borner, Chefredaktorin Radio. Sie treten ihre neuen Funktionen im zusammengeführten Unternehmen am 1. Januar 2011 an. Das Auswahlverfahren fand unter der Federführung des künftigen SRF-Direktors Rudolf Matter statt.
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21.06.2010: Rudolf Matter wird Direktor von Schweizer Radio und Fernsehen

Der Verwaltungsrat der SRG SSR idée suisse hat heute Rudolf Matter zum Direktor des neuen Unternehmens Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) gewählt. Matter ist derzeit Chefredaktor von SR DRS und Co-Projektleiter des Projekts Medienkonvergenz SRG Deutschschweiz, welches die Zusammenführung von Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen vorbereitet. Der 56-jährige Baselbieter wurde aufgrund seiner ausgewiesenen Publizistik- und Managementerfahrung im Radio, Fernsehen und Internet gewählt. Er tritt die neu geschaffene Stelle des Direktors der zusammengeführten Unternehmen Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen am 1. Januar 2011 an. Das Unternehmen tritt ab diesem Datum mit dem neuen Namen SRF auf.
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01.06.2010: Peter Studer neuer Präsident SRG.AG/SO und Fabian Gressly neues Vorstandsmitglied

Glanzvolle Wahl anlässlich der Generalversammlung
Bericht folgt in der neuen Ausgabe Nr. 5 des Mitgliedermagazins LINK. Lesen Sie das Interview mit Lotty Fehlmann Stark, abtretende Präsidentin der SRG Aargau Solothurn, und mit ihrem Nachfolger Peter Studer in der LINK-Ausgabe 03/2010 im LINK-Archiv >>.
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18.05.2010: Roger de Weck neuer Generaldirektor der SRG SSR idée suisse

Verwaltungsrat und Delegiertenversammlung haben gewählt.
Der neue Generaldirektor der SRG SSR idée suisse heisst Roger de Weck. Verwaltungsratspräsident Jean-Bernard Münch hat ihn heute nach der Wahl durch den Verwaltungsrat und deren Genehmigung durch die Delegiertenversammlung der SRG SSR den Medien vorgestellt. Der 56-jährige de Weck wird als Nachfolger von Armin Walpen sein Amt am 1. Januar 2011 antreten. Der „Sternstunden“-Moderator de Weck war Chefredaktor von „Zeit“ und „Tages-Anzeiger“ und Mitglied der Tamedia-Konzernleitung. Er ist Präsident des Institut de hautes études internationales et du développement (Graduate Institute) in Genf und freier Publizist. Weitere Inforrmationen >>
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06.05.2010: Aktion «Pro SRG - das volle Programm» lanciert

Petition will dem Publikum eine Stimme geben
Der Bundesrat entscheidet im Sommer über die Finanzierung der SRG SSR. Der Verein «Pro SRG – das volle Programm» will der Bevölkerung ermöglichen, sich  für den Erhalt der bisherigen Programme stark zu machen. Der Verein «Pro SRG – das volle Programm» lanciert auf seiner Website eine Petition an den Bundesrat: Die Petition verlangt eine Finanzierung der SRG, welche die Vielfalt des Programmangebotes garantiert. In den letzten Tagen haben die Kritiker der SRG in einigen Medien viel Raum erhalten, um unwidersprochen ihre Sicht darzustellen. Gefordert worden ist die Streichung ganzer Programmketten wie DRS2 oder DRS3 oder eines Programmes im Tessin. Die Website www.das-volle-programm.ch bietet jetzt all jenen eine Plattform, die an Qualität und Vielfalt beim Programmangebot der SRG festhalten wollen.
Die Aktion “Das volle Programm” will die Interessen der Zuschauer und Hörerinnen der Radio- und Fernsehprogramme von SF, Radio DRS, RTR, TSR/RSR (RTS), RSI, vertreten. Damit die Angebotsvielfalt wie bisher erhalten werden kann, muss dem Bundesrat gezeigt werden, dass diese Programmangebote von vielen genutzt wird. Dafür braucht es die Unterstützung durch das Publikum. Erste Unterzeichner haben ihre Unterstützung auf der Website bereits ausgesprochen. In den Stellungnahmen wird die grosse Sorge deutlich, dass die Vielfalt des SRG Programms leiden wird, falls das Budget gekürzt werden muss. Hier gehts direkt zur Online-Petition >>
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25.03.2010: Schweizer Radio DRS hält Marktposition

Die Radionutzung verändert sich weiter - Schweizer Radio DRS hält Marktposition und Digitalradio entwickelt sich erfreulich. Schweizer Radio DRS (SR DRS) konnte 2009 seine solide Marktposition halten, stellt aber eine zunehmende Nutzungsverschiebung ins Internet fest – mit Rekord-Zahlen bei den Podcast-Downloads. Wachsende Teile des Publikums konsumieren die Programme von SR DRS auch über Digitalradio (DAB/DAB+). Zulegen konnten 2009 die DRS Musikwelle, DRS 4 News und DRS Virus.
Schweizer Radio DRS erfreut sich anhaltender Beliebtheit. Im Wochenschnitt erreichten die sechs SR DRS-Programme 2009 rund 90 Prozent der Deutschschweizer Bevölkerung. Dass die hohen Qualitätsansprüche beim Publikum Zuspruch finden, zeigt sich in anhaltend hohen Marktanteilen und in den Publikumsumfragen: Die meisten Hörerinnen und Hörer attestieren SR DRS eine konstant gute Qualität und hohe Glaubwürdigkeit. Zur vollständigen Medienmitteilung SR DRS >>
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22.03.2010: Niklaus Ullrich wird Vizepräsident SRG.D

Der Regionalrat SRG.D hat Niklaus Ullrich zum neuen Vizepräsidenten der SRG idée suisse Deutschschweiz gewählt. Niklaus Ullrich ist Kulturbeauftragter des Kantons Basel-Landschaft und Präsident der SRG Region Basel. Er ersetzt als Vizepräsident Heinz Karrer, der Ende letzten Jahres aus den Gremien der SRG.D zurückgetreten ist.
Niklaus Ullrich (57) ist seit 1988 Kulturbeauftragter des Kantons Basel-Landschaft. Zuvor wirkte er nach Studien in München und Basel als Regisseur und Festivalleiter und als freier Mitarbeiter von Schweizer Radio DRS im Studio Basel. In der SRG SSR ist Niklaus Ullrich seit 1997 Präsident der SRG Region Basel. Seit 2002 gehört er dem Regionalrat SRG.D an, der ihn auf Anfang 2008 zum Mitglied des Verwaltungsrates SRG.D (heute: Regionalvorstand SRG.D) gewählt hat. 
Als Vizepräsident SRG.D ersetzt Niklaus Ullrich Axpo-Konzernchef Heinz Karrer, der Ende letzten Jahres aus den Gremien der SRG.D zurückgetreten ist. Der Vizepräsident vertritt bei Bedarf den Präsidenten und führt in dessen Abwesenheit den Vorsitz im Regionalrat, dem obersten Organ der SRG-Trägerschaft in der deutschen Schweiz, und im Regionalvorstand, der an der Entwicklung des Unternehmens mitwirkt und die zivilgesellschaftlichen Aufgaben der SRG.D leitet. (SRG.D, Geschäftsstelle)
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05.03.2010: Ursula Hürzeler neue «Echo der Zeit»-Moderatorin

Die Deutschland-Korrespondentin von Schweizer Radio DRS, Ursula Hürzeler, kehrt zurück in die Schweiz und wird im Sommer 2010 neue Moderatorin der Sendung «Echo der Zeit». Sie löst damit Casper Selg ab, der ihre Korrespondentenstelle in Berlin übernimmt. Die gebürtige Aargauerin kehrt zurück zu ihren Wurzeln: 1975 hat Ursula Hürzeler ihre Laufbahn bei Schweizer Radio DRS begonnen. Ursula Hürzeler ist eine bestens ausgewiesene Journalistin mit reicher Erfahrung in den verschiedenen Bereichen des politischen Journalismus. Vor ihrer Korrespondentenstelle in Berlin hat sie beim Schweizer Fernsehen gearbeitet und in verschiedenen Funktionen bei Schweizer Radio DRS: als Redaktorin im «Echo der Zeit», Auslandkorrespondentin, Bundeshausredaktorin und Leiterin der Inlandredaktion. Ursula Hürzeler war seit 2004 in Berlin als Deutschland-Korrespondentin von Schweizer Radio DRS tätig.
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16.02.2010: Christine Ruf Erne, Co-Leiterin des Regionaljournals Aargau/Solothurn, verstorben

Nach einem schweren Krebsleiden ist Christine Ruf Erne am 16. Februar 2010 in ihrem 49. Lebensjahr verstorben. Christine Ruf Erne war seit 1995 in verschiedenen Funktionen für Schweizer Radio DRS tätig. Seit zwei Jahren leitete sie gemeinsam mit Andreas Capaul die Regionalredaktion Aargau Solothurn. Christine Ruf prägte die Redaktion mit ihrer kritischen, gradlinigen und warmherzigen Art. Sie legte grossen Wert auf eine korrekte Sprache, engagierte sich persönlich stark für kulturelle Themen und kümmerte sich bis am Schluss – sogar aus dem Spitalbett heraus – um die Qualität der Sendungen. Die Redaktion wird Christine Ruf Erne als kompetente Chefin und liebevolle Kollegin in Erinnerung behalten und ihre journalistischen Anliegen auch in Zukunft pflegen. Ihrer Familie wünschen die Redaktion und die SRG idée suisse Aargau Solothurn in dieser schwierigen Zeit viel Kraft. Maurice Velati
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27.01.2010: Roman Mezzasalma neuer Leiter der SR DRS-Nachrichtenredaktion

Am 15. Februar 2010 übernimmt Roman Mezzasalma die Leitung der Nachrichtenredaktion von Schweizer Radio DRS. Er wird damit Nachfolger von Rolf Hieringer, der seit dem 1. November 2009 die Abteilung Regionalredaktionen leitet. Roman Mezzasalma ist bei der Abteilung Information im Radiostudio Bern kein Unbekannter: Von 1985 bis 2001 war er in verschiedenen Funktionen bei SR DRS tätig, anfänglich als DRS 3-Moderator, dann als Redaktor in den Sport-, Wirtschaft- und Inland-Redaktionen sowie als «Echo der Zeit»-Produzent und Korrespondent in San Francisco. 2001 wechselte er zur UBS und übernahm dort die Leitung des Bereiches Internet, Video & Events. In dieser Funktion hat er vielfältige Erfahrungen in Führungs- und Organisationsarbeit erworben. Roman Mezzasalma hat Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Uni Bern studiert, ist 47 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Bern.
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06.01.2010: DRS 1 Mundart-Schatztruhe neu im Internet

Mit der neuen Website www.mundart.drs1.ch erweitert DRS 1 sein Online-Angebot. Ab der ersten Januarwoche 2010 ergänzt DRS 1 sein Mundartangebot um ein neues Element: Die Service- und Interaktionsplattform www.mundart.drs1.ch geht online. Herzstück der Website ist ein elektronisches Lexikon mit allen Wörtern und Ausdrücken, die bisher im Rahmen der Sendung «Schnabelweid» erklärt wurden. Die neue Website von DRS 1 vereint die vielfältigen Mundartbeiträge aus verschiedensten Sendungen, so zum Beispiel die Wörter und Ausdrücke der Mundartsendung «Schnabelweid» aus den letzten rund zwanzig Jahren. Erstmals können diese Dialekterklärungen nun alle in einem elektronischen Lexikon auf der Plattform nachgeschlagen werden. Das Wörterbuch ist nach verschiedenen Kategorien geordnet, enthält Querverweise zu anderen Einträgen und ist in Mundart verfasst. Auch die Sprachglossen von bekannten Mundartautoren, die der Schauspieler Ueli Jäggi jeweils am Schluss der DRS 1-Sendung «Schwiiz und quer» vorliest, können nun auf der neuen Website nochmals gehört werden. Zudem können die entsprechenden Texte per sofort über die Plattform abonniert sowie kommentiert werden. Als weitere Angebote enthält die Plattform Hinweise zu aktuellen Mundartsendungen aller SR DRS-Programme, ein Mundart-Quiz sowie Literatur- und CD-Tipps, die zuvor in einer Sendung besprochen worden sind. Für Wortfragen und Feedbacks steht ausserdem ein Kontaktformular zur Verfügung. Die DRS 1-Redaktion aktualisiert die Mundartplattform ständig mit neuen Lexikoneinträgen. Zudem sind im Laufe des Jahres weitere Neuerungen wie eine Spezialseite mit Kinderversen zum Hören und Herunterladen, eine Agenda für Mundartevents sowie eine Seite mit Mundartperlen aus dem Radioarchiv geplant. Die neue Internetseite von DRS 1 kann unter dem Link www.mundart.drs1.ch ab sofort abgerufen werden.
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